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Diese Apps waren 2020 besonders beliebt in Deutschland

Diese Apps waren 2020 besonders beliebt in Deutschland

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Diese Kategorien von Apps waren 2020 beliebt

Erfolgreiche Apps kommen und gehen. Vor allem der Zeitgeist und gesellschaftliche Entwicklungen beeinflussen, welche Arten Top sind und welche Flops.

2020 war ein besonderes Jahr. Die Corona-Krise hat das Leben vieler Menschen beeinflusst. Dinge und Tätigkeiten, die sonst persönlich abgewickelt wurden, mussten online erledigt werden.

Eine App war sogar eine direkte Folge der Pandemie. Die Rede ist von der Corona-Warn-App die in Zusammenarbeit mit dem Robert-Koch-Institut entwickelt wurde und eine Nachverfolgung der Infektionsketten von COVID-19 ermöglichen soll.

Aber die Pandemie hat noch andere Apps weiter in ihrer Beliebtheit bestärkt. So zählt WhatsApp nach wie vor zu den beliebtesten Android-Apps und ist auch als iPhone-App erhältlich. Da die Kommunikation persönlich nicht mehr ohne weiteres möglich ist, wird WhatsApp genutzt. Die Nutzer sind breit gestreut: Unternehmen, Bildungseinrichtungen, Vereine – Die Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig.

Aber auch Apps aus dem Fitnessbereich haben es gehäuft auf die Smartphones geschafft. Die Fitnessstudios sind geschlossen, Mannschaftssportarten nicht mehr möglich. Hier haben sich Workout-Apps für den Heimgebrauch als besonders beliebt herausgestellt. Der Vorteil ist auch, dass das Trainingsprogramm auf dem Smartphone überallhin mitgenommen werden kann.

Eine erfolgreiche App entwickeln – So kann man vorgehen

Wer in Google die Frage eingibt, wie man eine erfolgreiche App Entwicklung angeht, der findet viele Ideen und Tipps. Diese Frage hier abschließend zu beantworten, ist kaum möglich, Google kann dabei weitere Details liefern.

Aber ein paar Eckpunkte sind wichtig. Zunächst sollten Sie sich im Klaren sein, welches Problem Ihre App lösen soll. Das ist der zentrale Punkt. Je schmerzhafter das Problem ist und je besser die Lösung, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre App irgendwann zu den besten Apps im App Store gehört. Sollte es tatsächlich schon Konkurrenz geben, dann kann es sich trotzdem lohnen, ein Produkt herauszubringen. Dieses muss das Problem aber deutlich besser lösen können.

Besonders hart umkämpft ist der Markt für Spiele. Wenige Spiele dominieren dabei den Markt, die anderen werden im Google Play Store erst unter „ferner liefen“ aufgelistet in den Charts der heruntergeladenen Apps. Einen größeren Erfolg verspricht da, auf einen Trend zu setzen, der gerade besteht. Bestes Beispiel: Prüfen Sie, ob Sie eine Gesundheits-App entwickeln können. In Corona-Zeiten sicherlich nicht die schlechteste Idee.

Daneben gibt es noch weitere Punkte, die vor allem die Vermarktung und Verkaufsstrategie betreffen. So besteht die Frage, ob man eine kostenlose App anbieten möchte und Einnahmen vor allem aus Werbung oder In-App-Käufen besteht. Eine Alternative besteht darin, eine App von Anfang an kostenpflichtige App anzubieten, die sich entweder mit einem einmaligen Kaufpreis oder einer Abogebühr finanziert.

Ein weiterer Punkt, der besonders wichtig ist, sind UI und UX. Der Nutzer wird eine App nur nutzen, wenn diese ihm möglichst wenig abverlangt und ihn mit einem Minimum an kognitiver Belastung ans Ziel bringt. Komplizierte Benutzerführung, widersprüchliche Logik und Ähnliches sind auf jeden Fall zu vermeiden.

Auch ist es ein Irrglaube, dass ein Entwickler gleich mit der ersten App Erfolg hat. Viele Versuche und Lernprozesse stehen der ersten erfolgreichen App bevor. Erfolg ist also weniger Glückssache, als vielmehr Ausdauern und Beharrlichkeit.

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